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Wie du in 5 Etappen deine Wunschkunden definierst


Die Wunschkunden zu definieren ist vermutlich das, was meine Kundinnen am meisten nervt. Verstehe ich sehr gut. Dennoch ist es einer der wichtigsten Schlüssel für eine erfolgreiche Marketingstrategie. Denn wenn nicht klar ist, für wen dein Angebot ist, werden sich die Menschen darin nicht erkennen.

Um es dir dabei leichter zu machen, habe ich dir 5 Fragen aufgeschrieben, mit denen du mehr Klarheit darüber bekommst, mit welchen Menschen du arbeiten möchtest. Du kannst beim Beantworten der Frage an eine reale Person denken, mit der du zusammen arbeiten möchtest oder schon hast. Oder an eine fiktive Person, die dir wünschenswert erscheint.

Was ist deine Kundenzahl?

Mit der Numerologie kannst du aus deinem Geburtsdatum deine sogenannte Kundenzahl ermitteln. Daraus kannst du ablesen, was all deine Kund:innen beschäftigt, wenn sie zu dir kommen. Es ist sehr oft der gemeinsame Nenner, denn die Kundenzahl definiert das Thema, was uns ausmacht und deshalb andere Menschen zu uns kommen. Wie du genau deine Kundenzahl ausrechnen kannst, erfährst du hier.


Für wen bist du da?

Was macht die Menschen aus, die zu dir kommen (werden)? Gehören sie einer bestimmten Berufsgruppe an (zB. Solopreneure oder Führungskräfte), haben sie ein bestimmtes demografisches Merkmal (zB. alleinerziehende Mütter, digitale Nomaden) oder gehören sie einer bestimmten Branche an (zB. Coaches oder Ernährungsberater:innen). Dann schaust du, was genau diese Menschen für eine Herausforderung haben? (zB. Übergewicht, Stress, Hausbau oder zu wenig Kund:innen).


Für wen bist du nicht da?

Grenze hier ganz klar ab, mit welchen Menschen du nicht arbeiten willst. Das wird dir in deiner Kommunikation helfen, die richtigen Menschen anzusprechen und den anderen auch zu signalisieren - wir zwei passen nicht zusammen. Das positioniert dich zusätzlich klar. Bei klarer Kommunikation schaffst du eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Was ist ihr Ziel?

Verstehe, was sich diese Menschen wünschen. Natürlich sollte das in Zusammenhang mit deiner Expertise stehen. Wohin möchten sie sich hin entwickeln? Wovon träumen sie? Verstehe ganz genau ihr Ziel, denn du als Expertin kannst die Schritte dort hin erläutern und begleiten.


Was haben sie bisher schon ausprobiert?

Frage dich, was deine Wunschkund:innen bereits an Lösungen getestet haben. Waren sie bereits bei anderen Dienstleistern? Haben sie in ihrem Umfeld nach Tipps gefragt? Kopieren sie andere erfolgreiche (aber für sie unpassende) Strategien? Schauen sie auf Youtube, Pinterest, bei Podcasts oder lesen Blogartikel? Je mehr du darüber weißt, desto besser kannst du sie abholen und ihnen verständlich erklären, was sie an deinem Ansatz wirklich weiterbringt.


Wenn du gerne Unterstützung dabei hättest, deine Wunschkunden zu definieren, dann schau dich gerne mal hier um.



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